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Rumänien 2026 57,5 RON /zi
Rechtsgrundlage HG 900/2024

Reisedetails

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Dienstreise ist kurzfristig; Entsendung kann langfristig sein (Sonderregeln).

Gesetzliche Tagegelder 2026 (HG 900/2024)

Rumänien57,5 RON/zi
Deutschland50 EUR/zi
Frankreich55 EUR/zi
Italien48 EUR/zi
Spanien48 EUR/zi
Großbritannien55 GBP/zi
USA65 USD/zi
Österreich52 EUR/zi
Belgien53 EUR/zi
Niederlande50 EUR/zi
Schweiz75 CHF/zi

Tagegeld/Tag

Tagegeld gesamt

Abzugsfähige Grenze

Innerhalb der gesetzlichen Grenzen

Geschätzte Steuerersparnis

Bei 16% Körperschaftsteuersatz

Berechnungsdetails

Wichtige Tagegeldregeln 2026

  • • Tagegeld ist für den Arbeitnehmer steuerfrei, wenn es innerhalb der gesetzlichen Grenzen liegt (HG 900/2024)
  • • Überschreitung der Grenze = der überschüssige Betrag wird zu Arbeitslohn und normal besteuert
  • • Für Rumänien: steuerfreie Grenze = 2,5 × Tagegeld öffentlicher Dienst (23 RON/Tag) = RON/Tag (Steuergesetz Art. 76(2)(k))
  • • Tagegeld wird nur für Dienstreisen im Firmeninteresse mit Reiseauftrag gewährt
  • • Entsendung hat Sonderregeln (Dauer > 60 Tage kann Steuerregime ändern)
  • • Angewandte Wechselkurse sind die BNR-Kurse vom Reisetag

Häufig gestellte Fragen zu Tagegeldern

Kann auch ein PFA Tagegeld erhalten?

Ja, ein PFA kann Reisekosten (Transport, Unterkunft, Tagegeld) im Real-System erfassen. Das Tagegeld kann in Höhe des öffentlichen Sektors gewährt werden (57,5 RON/Tag in Rumänien). Der Betrag wird als abzugsfähige Ausgabe vom Einkommen abgezogen.

Unterschied zwischen Dienstreise und Entsendung?

Die Dienstreise ist eine vorübergehende Reise (bis zu 60 aufeinanderfolgende Tage), während die Entsendung eine vorübergehende Änderung des Arbeitsortes ist (kann länger dauern). Bei Entsendung können nach 60 Tagen Steuerpflichten im Zielland entstehen.

Kann mehr als die gesetzliche Grenze gezahlt werden?

Ja, Unternehmen können durch interne Regelungen höhere Beträge festlegen. Der die gesetzliche Grenze übersteigende Betrag wird jedoch zu Arbeitslohn und mit CAS, CASS und Einkommensteuer besteuert. Das Unternehmen kann den gesamten Betrag abziehen, der Arbeitnehmer zahlt jedoch Steuern auf den Überschuss.